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Lokale Insider-Tipps für Unternehmungen in Atlanta

Hey, wenn du etwas suchst, das abseits der üblichen Touristenpfade liegt, hier ein schneller Tipp: Besuche das Westside Provisions District. Das ist eine kleine Gegend voller cooler Restaurants wie Miller Union und einigen Boutiquen in einem ehemaligen Industriekomplex. Es fühlt sich eher wie ein Viertel zum Verweilen als wie eine Touristenfalle an, besonders unter der Woche. Nach einem Kaffee oder einem frühen Abendessen kannst du schnell durch die nahegelegenen historischen Viertel wie English Avenue schlendern – die Architektur ist interessant und vielleicht erwischst du sogar lokale Pop-up-Kunstaktionen.

Außerdem würde ich die vollen Zeiten am Wochenende am Beltline meiden; morgens oder unter der Woche ist es ruhiger, und du kannst die Wandmalereien und Straßenkünstler viel besser genießen – glaub mir, das lohnt sich.

Häufig gestellte Fragen

Hast du Fragen dazu, was man in Atlanta unternehmen kann? Hier sind die Dinge, die Einheimische am häufigsten gefragt werden.

Atlanta kann ohne eigenes Auto etwas knifflig sein, aber der Beltline ist eine fantastische Möglichkeit, die Stadt zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erkunden. Er verbindet mehrere Viertel und bietet unterwegs viele Geschäfte und Wandgemälde. Außerdem bringen dich die MARTA-Züge nah an die Innenstadt und beliebte Orte, also sind bequeme Schuhe auf jeden Fall ein Muss.
Auf jeden Fall. Während es am Stone Mountain oft voll wird, gehen Einheimische gern zum Eastside Trail oder in den Atlanta Botanical Garden für einen ruhigen Spaziergang. Wenn du gern paddelst: Die Stufe III Wildwasser-Stellen des Chattahoochee sind echt beeindruckend, aber die unteren Abschnitte sind entspannter für Anfänger und viel weniger überlaufen.
Die Edgewood Avenue hat einige tolle kleinere Locations mit Indie-Bands, aber für Jazz ist das Velvet Note in Alpharetta (ein bisschen nördlich) sehr intim und erstklassig. Wenn du mehr Abwechslung willst, lädt das Tabernacle in der Innenstadt oft große Künstler ein und hat eine klasse Soundanlage.
Frühling und Herbst, ganz klar. Im Sommer wird es in Atlanta ziemlich schwül, deshalb ist der frühe Frühling perfekt, wenn die Azaleen blühen und es kühler ist. Im Herbst ist das Wetter frisch, ideal für Wanderungen oder Bars auf Dächern. Der Winter ist mild, aber oft unberechenbar – also lieber nicht auf Schnee hoffen.
Absolut. Überspring die üblichen Bustouren und probiere lieber eine Fahrradtour auf dem Atlanta Beltline oder einen Street-Art-Spaziergang durch Cabbagetown. Außerdem gibt es im Sweet Auburn Viertel Geschichtstouren zur Bürgerrechtsbewegung, die sehr aufschlussreich und persönlich sind.
Wenn du Flussblicke magst, ja – besonders auf dem Chattahoochee. Das sind entspannte Touren, keine schicken Kreuzfahrten, aber du bekommst einen frischen Blick auf die grünen Flächen der Stadt. Nachmittagsfahrten erwischen das goldene Licht und sind ziemlich entspannend nach einem langen Tag.

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